Front Side Home Malters im Kanton Luzern

Malters ist eine politische Gemeinde im Wahlkreis Luzern-Land des Kantons Luzern in der Schweiz.

 

Malters ist eine politische Gemeinde im Wahlkreis Luzern-Land des Kantons Luzern in der Schweiz.

Geographie

Malters liegt 10 km westlich der Stadt Luzern. Von der Kleinen Emme führt die Gemeindegrenze dem Ränggbach entlang bis Ränggloch. Dort schwenkt sie nach Westen – dem stark bewaldeten Nordhang des Blatterbergs entlang. Die grössten Waldgebiete an diesem Nordhang sind der Blatterwald, SitewaldGspanwald und weiter westlich der Vogelwald. Bis zum Rümlig verläuft die Gemeindegrenze dann in südwestlicher Richtung. Sie folgt dann nordwärts bis zur Einmündung des Rümlig in die Kleine Emme dessen Bachlauf. Sie geht in der Kleinen Emme kurz westwärts, ehe sie bei Muffehus den Flusslauf verlässt und nach kurzem Norddrall entlang des Hinder Ämmebergs nach Osten abbiegt. Bei der Holzhubelhöhe (763 m ü. M.) dreht sie bis zum Hellbühler Rotbach in nördliche Richtung ab. Nach kurzem Grenzverlauf entlang dieses Gewässers geht’s südostwärts bis zum Thorenbergkanal westlich des Elektrizitätswerks Thorenberg. Danach noch zur Kleinen Emme im Südwesten und in dieser westwärts zurück bis zur Einmündung des Ränggbachs in die Kleine Emme.

Das Dorf Malters liegt südlich der Kleinen Emme an der Strasse Luzern-Wolhusen und ist mit den früheren Weilern Feld und Schachen zusammengewachsen. Der Ortsteil Blatten (479 m ü. M.) liegt 3 km östlich des Dorfs. Noch weiter östlich liegt der Weiler Rengg (4,2 km; 539 m ü. M.).

Im Westen des Dorfs, an der Strasse nach Wolhusen, finden sich die Weiler Ettisbühl (1,5 km; 507 m ü. M.; durchflossen vom Chesselbach), Ennigen (2,3 km; 513 m ü. M.) mit Kapelle und direkt östlich des Rümligbachs Zihl (3 km vom Dorf entfernt; 520 m ü. M.).

Ein nicht unbedeutender Teil des Gemeindegebiets liegt nördlich der Kleinen Emme. Für kurze Zeit (1798–1803) bildete dieses die selbständige Gemeinde Brunau. Es besteht aus Dutzenden von Weilern, Häusergruppen und Einzelhöfen. Bis auf den grossen Buggeringerwald und die kleineren Waldstücke Gischwald und Brüschwald ist die Gegend gerodet worden. Die drei grössten Siedlungen sind Zinggen (2,7 km nordnordöstlich des Dorfs; 654 m ü. M.), Buggenringen (3,7 km nordöstlich; 562 m ü. M.) und Brunauerhof (2,3 km nordöstlich; 478 m ü. M.).

Vom Gemeindeareal werden 61,7 % landwirtschaftlich genutzt. Rund ein Viertel (24,7 %) ist von Wald bedeckt, und 11,7 % sind Siedlungsfläche (Stand 2015/16).[7]

Malters grenzt an EntlebuchKriensLuzernNeuenkirchRuswilSchwarzenberg und Werthenstein.

 

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